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Service verbindet: gts fördert soziale Projekte durch InkluServ-Kollaboration

Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Werkstätten Esslingen-Kirchheim gGmbH (WEK) startete gts 2019 InkluServ. Das Projekt sollte beeinträchtigen Auslieferungsfahrern die Teilnahme am unbetreuten Arbeitsleben ermöglichen. Ende 2022 ist InkluServ fertig umgesetzt und liefert fundierte Ergebnisse, die sogar erste Nachahmer anziehen.

Die Werkstätten Esslingen-Kirchheim wollten den Lieferservice ihres inklusiven Cafés und Supermarkts erweitern, damit die schwerbehinderten Mitarbeiter auch außerhalb der Betreuungsreichweite Erfahrungen sammeln können. Auf Anfrage der WEK überarbeitete gts die Benutzeroberfläche der TransIT-App, um die Auslieferfahrer detailliert durch ihre Aufträge zu lotsen. Im Zuge dessen entstand außerdem ein Belastungsindex als Richtwert für die Tourenplanung. Er bestimmt das Verhältnis zwischen den Auftragsanforderungen und der physischen sowie psychischen Konstitution des Lieferfahrers. Dadurch kann der Tourenplaner mühelos erkennen, welcher Auftrag sich für den jeweiligen Mitarbeiter eignet. Im Ergebnis verbesserte das Projekt so nicht nur die Reichweite und den Service der WEK, sondern dient auch als wichtiger Grundstein für ähnliche Projekte. Mit dem erfolgreichen Abschluss von InkluServ zum Jahresende 2022 gibt es bereits zwei Interessenten für das fortschrittliche Assistenzsystem.

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