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Features bei Planung und Optimierung.

Unsere Software für Optimierungsverfahren bringt Ihr Unternehmen dank intelligenter Features meilenweit voraus. Da es für jede Branche und für jedes Unternehmen grundverschiedene und komplexe Aufgaben gibt, haben wir zahleiche Features entwickelt, die Sie genau für Ihre Planung und Optimierung anwenden können. Nachladedepots, Zusammenladungsverbote, Spätschichtfahrzeuge … wir berücksichtigen Ihre besonderen Kriterien.

Gleichzei­tiges Liefern und Einsammeln

Die Optimierungsverfahren unterstützen das gleichzeitige Liefern und Einsammeln von Gütern oder Personen. Dabei werden zu jedem Zeitpunkt die Kapazitätsrestriktionen der Fahrzeuge eingehalten. Im Bedarfsfall wird die Reihenfolge so angepasst, dass erst die Lieferungen durchgeführt werden, bevor Abholungen durchgeführt werden.

Typische Anwendungsfälle sind die Kurier-, Express-, Paketlogistik (KEP) und Warenlieferungen mit gleichzeitiger Leergutabholung.

Mehrere Kapazitäts­dimensionen

Da es nicht immer nur eine bestimmende Kapazität gibt, unterstützt die Anwendung drei verschiedene Dimensionen, die parallel geprüft werden. Die Bezeichnung der Kapazitäten kann an den jeweiligen Anwendungsfall angepasst werden, so dass z. B. Lebensmittellieferungen in Kisten angegeben werden können oder in der Personenbeförderung die Anzahl der beförderten Personen begrenzt werden können.

Multiple Zeitfenster

Neben einfachen Zeitfenstern, in denen eine Lieferung oder Abholung erfolgen soll, unterstützt die Anwendung wochentagsbezogene Öffnungszeiten, die auch mehrfach für einen Tag angegeben werden können (z. B. am Vormittag und Nachmittag). Insbesondere für Aufträge mit einem Lieferzeitraum von mehreren Wochen (z. B. Möbellieferungen, Serviceaufträge) sind außerdem Ausschlusszeiten relevant. Die aus der Kombination aller Zeitangaben resultierenden Intervalle können im Planungsfenster visualisiert werden.

Kompatibili­tät Aufträge-Fahrzeuge

Nicht nur aus Kapazitätsgründen lassen sich nicht alle Aufträge mit jedem Fahrzeug durchführen. Dies kann durch notwendige Ausrüstungen des Fahrzeugs (z. B. Hubladebühne), bauliche Bedingungen am Auftragsstandort (z. B. Durchfahrthöhe) oder durch notwendige Sondergenehmigungen (z. B. Flughafen) bedingt sein. Die möglichen Kombinationen von Fahrzeugen und Aufträgen lassen sich auf verschiedene Weise in der Anwendung beschränken.

Einsatzzeit­räume für Fahrzeuge

Die prinzipiellen Einsatzzeiträume der Fahrzeuge lassen sich definieren. So können z. B. spezielle Früh- oder Spätschichtfahrzeuge definiert werden oder es kann der Einsatz eines Fahrzeugs aufgrund eines Werkstatttermins verhindert werden. Bei der Planung werden diese Einsatzzeiträume berücksichtigt.

Verschie­dene Fahrzeug­typen

In der Planung kann den Einsatz verschiedener Fahrzeugtypen (PKW, Sprinter, LKW, Sattel) erfolgen. Dadurch können verschiedene Kapazitäten, unterschiedliche Kosten, Durchschnittsgeschwindigkeiten aber auch andere Pausenregelungen (Lenkzeitpausen) berücksichtigt werden.

Mehrere Depots und offene Touren

Jedes Fahrzeug kann einen anderen Einsatzstandort haben. Die Optimierung wählt für eine Tour das vom Einsatzstandort am besten geeignete Fahrzeug aus. Ist es für einen Auftrag relevant, aus welchen Depot er beliefert wird oder zu welchem Depot seine Menge gebracht wird, so kann ein Start- bzw. Zieldepot für diesen Auftrag vorgegeben werden. Die Optimierung sorgt dafür, dass innerhalb der Tour das Startdepot vor dem Auftrag und das Zieldepot nach diesem Auftrag angefahren wird. Selbstverständlich wird diese Angabe auch bei der Berechnung der Kapazitätsauslastung berücksichtigt.

Sollen Touren nicht beim Fahrzeugstandort starten oder dort nicht enden, können sogenannte offene Touren gebildet werden. Der Tourstart befindet sich dann beim ersten Auftrag bzw. beim ersten Startdepot.

Nachladen

Reicht die Kapazität des Fahrzeugs nicht aus, um alle Aufträge innerhalb einer Tour bedienen zu können, so können automatisch Nachladedepots durch die Optimierung berücksichtigt werden. Dabei wird auch geprüft, welches die kostengünstigste Stelle innerhalb der Tour ist. Dabei wird die Zeit für die Anfahrt des Nachladedepots und die Nachladedauer im Depot in der Berechnung berücksichtigt.

Lenkzeit­regel, Pausenregel, Schichtdauer

Für LKW kann die gesetzliche Lenkzeitregel aktiviert werden. Die Optimierung wie auch die manuelle Planung integriert automatisch die notwendigen Lenkzeitpausen. Notwendige Wartezeiten können dabei als Lenkzeitpause angerechnet werden.

Unabhängig von der Lenkzeitregel, die sich nur auf Fahrzeiten bezieht, können außerdem Pausenregeln berücksichtigt werden, bei denen z. B. nach sechs Stunden Arbeitszeit eine 30-minütige Pause durchgeführt wird.

Werden Mehrtagestouren geplant, wird entweder nach dem Erreichen der maximalen Schichtdauer oder der maximalen Lenkzeit pro Tag eine Schichtpause berücksichtigt.

Zusammen­ladungs­verbote

Dürfen bestimmte Artikel nicht gleichzeitig im Fahrzeug transportiert werden, so kann dies über die Definition von Zusammenladungsverboten berücksichtigt werden. Die Optimierung verhindert, dass Artikel gleichzeitig transportiert werden, für die ein Zusammenladungsverbot besteht. Dies kann auch über die Integration von Nachladedepots erfolgen.

Auftrags­prioritäten

Können nicht alle Aufträge verplant werden, so kann über Auftragsprioritäten erreicht werden, dass bestimmte Aufträge bevorzugt werden. Dies ist z. B. bei einer rollierenden Planung notwendig, bei der jeden Tag neue Aufträge zu einem Gesamtbestand von Aufträgen hinzukommen und von denen immer nur ein Teil durchgeführt werden kann.

Verwendung mehrerer Depots und Berück­sichtigung von Nachlade­vorgängen in der Gebiets­planung

Bei der Berechnung der Gebiete können verschiedene Depotstandorte, unterschiedliche Fahrzeuggrößen, die notwendige Nachladevorgänge und die Ladezeiten der Aufträge berücksichtigt werden.

Verwendung von historischen und statistischen Daten für die Gebiets­planung

Als Datengrundlage für die Gebietsplanung können sowohl historische Daten als auch statistisch aufbereitete Daten unter Angabe von Wahrscheinlichkeiten bzw. Rhythmen verwendet werden. Innerhalb der Gebietsplanung erfolgt unter Verwendung dieser Angaben eine Simulation der benötigten Zeiten.

Gruppierung auf PLZ oder Straßen­abschnitten bei der Gebiets­planung

Neben einer hausnummerngenauen Betrachtungsweise ist es möglich, eine Gruppierung nach Postleitzahlen, Straßenabschnitten oder anderen Kriterien vorzunehmen. Dies ist z. B. notwendig, wenn diese Angaben für die Kommissionierung der Waren oder für die Erstellung eines Abfallkalenders notwendig sind.

„Durch unsere ISO-Zertifizierung besitzt das Thema Sicherheit
in allen Bereichen oberste Priorität.”

Heiko Petzsch


Softwareentwicklung

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