Die deli carte GmbH ist eine moderne, inhabergeführte Großküche mit Sitz in Kempen am Niederrhein. Täglich produziert das Unternehmen frische Menüs für unterschiedlichste Kundengruppen – von Privathaushalten über Industrieunternehmen bis hin zu Seniorenheimen, Werkstätten, Schulen und kommunalen Einrichtungen.
Lebensmittelsicherheit, die Einhaltung strenger Hygienerichtlinien, Nachhaltigkeit sowie die Sicherstellung der Kühlkette stehen dabei im Mittelpunkt. Eine zuverlässige und flexible Tourenplanung, die zusätzlich noch kostenoptimale Touren berechnet und den Grad der Nachhaltigkeit erhöht, ist daher geschäftskritisch.
Ausgangssituation: Viel bezahlt, wenig genutzt.
Vor dem Wechsel arbeitete deli carte mit einer marktbekannten Tourenplanungslösung. Doch die Lösung passte zunehmend weniger zu den tatsächlichen Anforderungen.
„Unsere vorherige Software war nicht auf unseren realen Bedarf zugeschnitten, obwohl wir auf ein Produkt gesetzt haben, dass bereits langjährig am Markt und bei vielen vergleichbaren Unternehmen eingesetzt wird. Viele, für uns unnötige, Funktionen haben wir nie genutzt.“ erklärt Jürgen Niewiesk, Leiter Fuhrpark bei deli carte.
Zudem mussten zahlreiche Prozesse manuell durchgeführt werden, die heute automatisiert über Schnittstellen laufen. Das führte zu einem erhöhten Planungsaufwand und erschwerte die Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Auch der Support war nicht zufriedenstellend und oft mit Verzögerungen verbunden.
Die Entscheidung für den Wechsel.
Ein Softwarewechsel will gut überlegt sein, insbesondere in einem sensiblen Umfeld mit täglicher Auslieferung.
„Nach der Präsentation von TransIT hatten wir das klare Gefühl, dass unsere Anforderungen deutlich besser abgedeckt werden. Bereits in der Präsentationsphase wurden unsere Daten mit TransIT vorgestellt und die Optimierung simuliert. Besonders wichtig war uns eine fachliche Beratung sowie eine schnelle und persönliche Unterstützung in der Einführungsphase“, erläutert Jürgen Niewiesk.
Die Entscheidung fiel bewusst auf eine Lösung, die den tatsächlichen Bedarf abbildet – ohne Umwege.
Reibungsloser Wechsel und enge Begleitung.
Der Umstieg auf TransIT verlief strukturiert und reibungslos. Anpassungen wurden schnell umgesetzt und individuelle Anforderungen berücksichtigt.
„Die Zusammenarbeit war sehr lösungsorientiert. Termine konnten unkompliziert vereinbart werden, und Anpassungen wurden zeitnah realisiert“, so Jürgen Niewiesk.
Neue Nutzer konnten innerhalb kurzer Zeit eingearbeitet werden – deutlich schneller als zuvor.
Das Ergebnis: Messbare Effizienzgewinne.
Der Wechsel brachte klare und nachhaltige Verbesserungen:
- Rund 30 Minuten weniger Planungsaufwand pro Tag
- Deutlich bessere Planungsergebnisse durch optimierte Tourenstruktur
- Reduzierte manuelle Arbeitsschritte
- Schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeitender
- Flexible Kombination aus freier Planung und Rahmentouren
- Spürbar verbesserter Support
Über das Jahr gerechnet entspricht die Zeitersparnis rund 120 Stunden – also etwa drei zusätzlichen Arbeitswochen.
Fazit.
„Rückblickend war der Wechsel die richtige Entscheidung. Unsere Erwartungen wurden erfüllt – sowohl funktional, wie von Beginn an versprochen, als auch im Service“, fasst Jürgen Niewiesk, Leiter Fuhrpark und Marketing bei der deli carte GmbH & Co. KG, zusammen.
Der Fall von deli carte zeigt: Ein gut geplanter Softwarewechsel schafft nicht nur eine Effizienzsteigerung, sondern auch Sicherheit und Zukunftsfähigkeit.


