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BerlinMobil

Tourenplanungssoftware unterstützt Behindertentransport

Täglich 4.000 Menschen quer durch Berlin zu transportieren, ist schon eine Herausforderung. Noch anspruchsvoller wird diese Aufgabe bei der Beförderung von Menschen mit körperlicher oder mentaler Behinderung. Genau darauf hat sich das Busunternehmen BerlinMobil spezialisiert. Mit Erfolg: Die Fahrgastzahlen steigen und steigen! Dies hat einen einfachen Grund: BerlinMobil setzt auf ein Höchstmaß an Kundenorientierung und individuelle Rücksichtnahme. „Wir transportieren keine Kisten, sondern Menschen mit besonderen Bedürfnissen“, beschreibt Christian Günzel, Bereichsdisponent für die Schüler- und Behindertenbeförderung, die Philosophie des Unternehmens. Bei BerlinMobil steht der menschliche Faktor klar im Fokus. Aus diesem Grund werden zum Beispiel Fahrzeiten großzügiger geplant und die Touren den Kundenwünschen entsprechend angepasst, damit es nicht zu Stresssituationen kommt.

Spezialist für Transport von Menschen mit Behinderung

1990 ging BerlinMobil mit einem Fahrzeug und fünf Fahrgästen an den Start. Von Anfang an hat man sich auf den Behinderten- und Schülertransport spezialisiert und sich damit einen Namen gemacht. Heute sind 180 Angestellte (Fahrer, Disponenten und Begleitpersonen) in der Personenbeförderung beschäftigt, um täglich rund 4.000 Fahrgäste sicher und komfortabel von A nach B zu bringen. Dazu gehören KiTa-Kinder im Rollstuhl genauso wie Senioren mit Demenz. Das Unternehmen holt die Fahrgäste zuhause, in Wohnheimen oder sozialen Einrichtungen ab und bringt sie zu KiTas und Inklusionsschulen, zu Behindertenwerkstätten und Integrations-Arbeitsplätzen oder zu Pflege- und Reha-Einrichtungen. 

Das Transportunternehmen ist mit rollstuhlgerechten Fahrzeugen nicht nur technisch perfekt und normgerecht ausgestattet. BerlinMobil stellt auch speziell geschulte Begleitpersonen, die bei Bedarf helfen und eingreifen können, wenn es zu unvorhergesehenen Ereignissen, wie etwa einem Epilepsie-Anfall oder unkontrollierten Handlungen, kommt. Die betreuenden Personen gewährleisten somit, dass sich der Fahrer komplett auf den Verkehr konzentrieren kann. Zu berücksichtigen ist außerdem die Unterscheidung von regelmäßigen Touren, wie die Fahrten zur Schule, KiTa oder Arbeit, von den unregelmäßigen, wie zum Beispiel die Beförderung von pflegebedürftigen Personen in die Tagespflege oder zu einem Rehatermin. 

BerlinMobil ist im gesamten Berliner Raum unterwegs und legt dabei besonderen Wert auf kurze Entfernungen: „Wir transportieren nicht länger als 90 Minuten, da mehr Fahrzeit einem Fahrgast nicht zuzumuten ist,“ unterstreicht Günzel, wie wichtig dem Unternehmen es ist, die besonderen Bedürfnisse ihrer Fahrgäste zu berücksichtigen. 

Um nicht nur zeitlichen und ökonomischen Anforderungen Rechnung zu tragen, sondern vor allem den Bedürfnissen der Fahrgäste, ist ein individuell anpassbare Tourenplanungssoftware erforderlich. In der Tourenplanung von BerlinMobil geht nicht um die kürzeste Tour, sondern darum, eine hohe Servicequalität zu gewährleisten. Basis dafür ist ein Tool, das ebenso exakt wie flexibel plant und optimiert. Auch wenn Christian Günzel und seine Mannschaft den Berliner Stadtplan nahezu komplett im Kopf haben, stießen die manuelle Disposition mit Excel-Tabellen und die Tourenplanung mit Google Maps an ihre Grenzen. Zumal sich das Fahrgast-Volumen in den vergangenen zehn Jahren vervierfacht hat. 
 

Transport von Menschen mit Behinderung

Entscheidung für TransIT

Auf der Suche nach einer Tourenplanungssoftware, die die spezifischen Anforderungen in der Behindertenbeförderung berücksichtigt, fiel die Wahl auf TransIT. Die Tourenplanungssoftware für den Personentransport kann beispielsweise bei der Disposition der Touren die Parameter „Rollstuhlfahrer“ und „Nicht-Rollstuhlfahrer“ unterscheiden. Die meisten Software-Angebote können diese nicht abbilden. Auch der Faktor Zeit – eine der wichtigsten Kriterien im Behindertentransport – lässt sich mit TransIT genau steuern. Die Nutzung von Google Maps wäre hierbei absolut unrealistisch, da sie die erforderlichen Zeiten nicht einplanen kann. 

Höchstes Servicelevel dank flexibler Planung

„Wir fahren nicht immer den logischsten Weg, sondern den kundenorientiertesten“, erklärt Christian Günzel, „wenn ein Fahrgast bereits um 6:30 Uhr abgeholt werden muss, der nächste Fahrgast, der auf dem Weg liegen würde, aber erst noch Medikamente einnehmen muss, fahren wir eben von A nach B über C. TransIT unterstützt uns hierbei enorm und macht Tourenvorschläge für die gewünschten Abholzeiten. Genau diese ´weichen´ Faktoren lassen sich mit TransIT einfacher steuern und machen den Unterschied.“

Das Ergebnis

  • Berücksichtigung der spezifischen Kriterien im Behindertentransport 
  • Hohe Flexibilität, Kundenorientierung und Servicequalität
  • Etablierung der Software in unternehmensspezifische Schnittstellen und Prozesse
  • Hohe Kundenzufriedenheit

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