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Tourenplanung & Tourenoptimierung

Tourenplanung trägt zur Mobilität und Teilhabe bei.

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Dank sozialer Inklusion können mehr denn je Menschen mit Behinderungen, Erkrankungen oder Bewegungseinschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Hierbei ist Mobilität eine der Grundvoraussetzungen für die Teilhabe. Da viele Menschen mit Behinderung nicht am Autoverkehr oder am Öffentlichen Personennahverkehr teilnehmen können, sind sie auf die Personenbeförderung durch karitative Einrichtungen oder spezialisierte Busunternehmen angewiesen, die diese sensible Art der Beförderung mit all ihren Anforderungen leisten können.

Neben den technischen Voraussetzungen, wie die Ausstattung mit Rampen und Schienen für Rollstühle oder besondere Sicherheitsgurte, steht der menschliche Aspekt für die Transportunternehmen an erster Stelle. So gilt es, auf die Bedürfnisse der Fahrgäste einzugehen und gegebenenfalls mehr Zeit als üblich einzuplanen. Auch deshalb stellen die Transportunternehmen Begleitpersonen zur Verfügung, die beispielsweise beim Ein- und Ausstieg helfen, aber auch in kritischen Situationen eingreifen können. Sei es bei unkontrollierten Handlungen und unvorhergesehenen Verzögerungen. Die Fahrer und Begleitpersonen nehmen eine so wichtige Rolle ein, dass es beim Personalwechsel auch schon mal kritisch werden kann, wenn die vertraute Person morgens nicht im Bus den Fahrgast begrüßt.

Will man diese technischen und sozialen Faktoren unter einen Hut bringen und als Unternehmen gleichzeitig effizient disponieren, ist eine Tourenplanungssoftware vonnöten, die diese spezifischen Kriterien berücksichtigt. Genau darauf haben sich die Software-Entwickler bei gts spezialisiert und sich intensiv mit der Branche und deren Anforderungen auseinandergesetzt. Aufgrund dieser Spezialisierung nutzen auch mehr und mehr Unternehmen in der Personenbeförderungsbranche die Tourenplanungssoftware TransIT.

Das Planungstool wird sowohl für die taktische Tourenoptimierung und somit für die Erstellung von Fahrplänen bei Fahrten zu Schulen, integrativen Kitas oder Behindertenwerkstätten als auch für die tägliche Disposition beim Personentransport zu Krankenhäusern, Pflege- und Reha-Einrichtungen eingesetzt.

Planungs-Tool ermöglicht hohe Flexibilität

Zu den speziellen Tourenplanungsfunktionen in der Personenbeförderung gehört die Berücksichtigung von unterschiedlichen Einstiegsdauern bei Rollstuhlfahrern, vorgegebenen Abholzeiten oder unterschiedlichen Ziel- und Starteinrichtungen. Ein besonders wichtiger Aspekt bei der Beförderung von Menschen mit körperlicher oder mentaler Behinderung ist zudem, die maximale Beförderungsdauer pro Fahrgast zu berücksichtigen. Auch dies kann TransIT.

Ob ein Rollstuhlkind auf dem Weg in die Schule oder eine pflegebedürftige Person, die zu einem Reha- und Arzttermin zu festen Ankunftszeiten muss, TransIT kann diese Parameter individuell berücksichtigen und eine passende Tour erstellen. Auch bei kurzfristigen Änderungen, wie Arzttermine, Schulausfallzeiten, Umzug oder Urlaub, reagiert die Tourenoptimierungssoftware flexibel und passt die Tour problemlos an.

„Wir entwickeln spezielle Software-Lösungen für die Anforderungen der Personenbeförderungsunternehmen.“
Dirk Tost, Vertrieb

Kalkulations-Tool sorgt für mehr Effizienz 

TransIT unterstützt die Disponenten nicht nur bei der Tourenplanung und Optimierung, sondern auch bei der Datenaufbereitung, bei Abrechnungen, in der Statistik sowie bei der Kostenkontrolle und im Berichtswesen. Durch den gezielteren Einsatz von Fahrern und Fahrzeugen können Unternehmen im Vergleich zur manuellen Tourenplanung erheblich Zeit gewinnen. Dabei erarbeitet gts gemeinsam mit den Disponenten und Planern in den Personenbeförderungsunternehmen wirtschaftliche Konzepte.

Eine Vielzahl an Beförderungsunternehmen und karitativen Einrichtungen, wie zum Beispiel BerlinMobil, Johanniter Bremen, Behindertenwerke Main-Kinzig, Vitus Stiftung, Rehaklinik am Sendesaal Bremen, Lebenshilfe Gießen, BMW-Werksbusverkehr, Lebenshilfe Nordhorn, Trabacho, Heilpädagogische Hilfe Bersenbrück, Fahrdienst Jessica und DRK Wolfenbüttel zählen zu den Kunden.

BerlinMobil befördert täglich 4.000 Fahrgäste mit TransIT

Auf der Suche nach einer Tourenplanungssoftware, die die spezifischen Anforderungen in der Behindertenbeförderung berücksichtigt, fiel für das Busunternehmen BerlinMobil die Wahl auf TransIT. BerlinMobil befördert täglich rund 4.000 Fahrgäste quer durch Berlin. „Die Tourenplanungssoftware kann beispielsweise bei der Disposition der Touren die Parameter ´Rollstuhlfahrer´ und ´Nicht-Rollstuhlfahrer´ und deren Kapazitätsbedarf im Fahrzeug unterscheiden. Die meisten Software-Angebote können diese nicht abbilden. Auch der Faktor Zeit – eine der wichtigsten Kriterien im Behindertentransport – lässt sich mit TransIT genau steuern. Die Nutzung von Google Maps wäre hierbei absolut unrealistisch, da sie die erforderlichen Zeiten nicht einplanen kann“, erklärt Christian Günzel, Bereichsdisponent für die Schüler- und Behindertenbeförderung bei BerlinMobil. Hier erfahren Sie mehr: Tourenplanung für BerlinMobil.

Johanniter Bremen befördern täglich rund 400 Menschen mit TransIT

„Mit TransIT konnten wir den Arbeitseinsatz minimieren. Die Software bietet sowohl für die Disponenten als auch die Fahrer eine große Zeitersparnis und Erleichterung der täglichen Arbeit“, erklärt Claus Hartmann, Gruppenleiter Fahrdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Ortsverband Bremen. Die Disponenten nutzen TransIT für die Vorplanung und Optimierung von Touren. Zudem unterstützt die Software bei der wöchentlichen Grobplanung und den täglichen Aktualisierungen. Auch die Schnittstellenintegration zum Telematiksystem TomTom über Navigationsgeräte und Smartphones bei den Johannitern Bremen läuft reibungslos. Die Fahrer werden über geplante Touren informiert und zeitnah über Änderungen benachrichtigt. Hier erfahren Sie mehr: Tourenplanung für Johanniter Bremen.

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